Aktuelle Veranstaltungen



Bild 6. Schlosskonzert:<br />
Barock_PlusVVK startet bald
01.08.2026 ~ Sonnabend17:00 Uhr

6. Schlosskonzert:
Barock_Plus

LES DOUX REFLETS DE VERSAILLES

Werke für zwei Blockflöten, Barockcello und Cembalo von Georg Friedrich Händel, Antonio Vivaldi, François Couperin u.a.weiterlesen
BAROCK_PLUS:
Tabea Wink, Blockflöten
Marie Wunder, Blockflöten
Verena Spies, Barockcello
Dominik Heidl, Cembalo

Die Augen der Welt richten sich auf den Sonnenkönig und die Bälle am französischen Hof! Dort werden rauschende Feste gefeiert und Meisterwerke der Unterhaltung geschaffen. Doch es ist nicht nur diese Atmosphäre, die den Hof in Versailles unvergleichlich macht, sondern auch der legendäre Spiegelsaal, dessen Strahlkraft weit über die Grenzen Versailles´ hinausreicht. In das Meer der "doux reflets", der sanften Spiegelungen der "Galerie des Glaces", entführt uns das Ensemble Barock_Plus mit energievoller Ausstrahlung und Virtuosität. Eigene Arrangements und farbenreiche Instrumentierungen bilden das gewisse "Plus" des vielfach ausgezeichneten Ensembles. Für den Mut, Tradition lebendig und mitreißend neu zu deuten, wurde das Ensemble 2025 u.a. mit dem Bayerischen Kunstförderpreis geehrt.

Das Ensemble Barock_Plus setzt neue Maßstäbe in der Alten Musik. Innerhalb eines Jahres erspielten sich die jungen Musiker:innen vier internationale Preise und erstaunen Jury und Publikum mit ihrer energievollen Ausstrahlung. Hochvirtuos präsentiert sich der „bestens aufeinander abgestimmte Klangkörper“ (Donaukurier) auf den renommiertesten Festivals der Alten Musik. Die vier Künstler:innen lernten sich in Braunschweig und Nürnberg kennen und haben es sich seitdem zu ihrer Aufgabe gemacht, Alte Musik unserer Zeit gemäß zu erzählen. Mit großer Spielfreude begeistern sie das Publikum mit innovativen Konzertformaten und waren mehrfach in Radio- und Fernsehproduktionen zu erleben. Darüber hinaus folgten Einladungen zu den Musikfestspielen Potsdam Sanssouci, zum Orginalklang-Festival FEL!X der Kölner Philharmonie und den Internationalen Händel-Festspielen Göttingen. 2023 gab das Ensemble sein aufsehenerregendes Debüt beim "göttingen händel competition" mit einem 1. Preis. Kurz darauf folgte ein 2. Preis beim internationalen Biagio-Marini-Wettbewerb sowie ein 3. Preis beim Förderpreis des Saarländischen Rundfunks. Darüber hinaus wurde Barock_Plus mit dem Publikumspreis ausgezeichnet. Im Jahr 2024 wurde das Ensemble beim Deutschen Musikwettbewerb mit einem Stipendium honoriert und in die Konzertförderung Deutscher Musikwettbewerb aufgenommen. 2025 erhielt Barock_Plus den Bayerischer Kunstförderpreis. Musikalische Impulse erhielten die Musiker:innen von Maurice Steger, Daniel Rosin, Alfredo Bernardini, Jeremias Schwarzer und Wiebke Weidanz. Mit vielfältigen Konzertformaten erreicht das Ensemble ein weites Publikum. Interdisziplinäre Projekte, wie Kinderkonzerte und Kunstübergreifende Musikvermittlung sind ein Bestandteil des künstlerischen Schaffens der Instrumentalist:innen. Eigene Arrangements, eine farbige Instrumentierung sowie ein breitgefächertes Repertoire von der Antike bis zur Moderne, sind das gewisse Plus des vielfach ausgezeichneten Ensembles.

Gefördert durch die Konzertförderung Deutscher Musikwettbewerb des Deutschen Musikrats und die GVL

Schloss Batzdorf liegt nahe dem linken Hochufer der Elbe, entfaltet seine bauliche Wirkung nach dem westlich von ihm gelegenen Rehbocktal, einem der landschaftlich reizvollen linkselbischen Täler. Die um mehrere Höfe malerisch gruppierten Bauten des Schlosses stammen im Wesentlichen aus dem 16. und 17. Jh. Der Saalbau (1697) und das Herrenhaus mit Mansarddach und Treppengiebel (1889) neben dem legendenumwobenen „Batzdorfer Totenschädel“ und der Schlosskapelle mit barockem Portal und Allianzwappen v. Miltitz-v. Taube sind wesentliche Merkmale des Schlosses. Der verdienstvolle Förderverein Schloss Batzdorf e.V. hat das zu DDR-Zeiten verfallene Schlossschliessen

Schloss BatzdorfKammerkonzert

39,50 EURTickets jetzt kaufen
Bild 7. Schlosskonzert:<br />
Alexander Schneider &<br />
Matthias SpaeterVVK startet bald
15.08.2026 ~ Sonnabend16:00 Uhr

7. Schlosskonzert:
Alexander Schneider &
Matthias Spaeter

CANTATE D´AMORE - LIEBESKANTATEN DES BAROCK

Werke für Gesang und Laute von Georg Friedrich Händel, Tomaso Albinoni, Giovanni Bononcini u.a.weiterlesen
Alexander Schneider, Altus
Matthias Spaeter, Laute

Erleben Sie die barocke Liebe in ihrer intimsten Form und werden Sie Zeuge einer musikalisch meisterhaft erzählten Sehnsucht, die nicht gestillt wird und gerade dadurch leuchtet. Amor tritt auf, zielt und trifft – ein Pfeil genügt!

Alexander Schneider wurde in Frankenberg (Sachsen) geboren. Er war Mitglied des Dresdner Kreuzchores, bevor er bei Peter Herrmann an der Hochschule für Musik »Hanns Eisler« in Berlin Gesang studierte. 2004 schloss er sein Studium in Gesang und Pädagogik ab. Meisterkurse bei David Cordier, Jeffrey Gall und Peter Kooij ergänzten seine Ausbildung. 2002 wurde er beim Wettbewerb »Musica Antiqua« in Brügge ausgezeichnet. Als Countertenor arbeitet er mit renommierten Ensembles wie Cantus Cölln, Concerto Palatino, Pygmalion, Collegium 1704, Collegium Vocale Gent, Akademie für Alte Musik Berlin, Ricercar Consort, Vox Luminis, Musica Fiata Köln, Amarcord und der Rheinischen Kantorei. Zusammenarbeit verbindet ihn mit Dirigenten wie Philippe Herreweghe, Raphaël Pichon, Václav Luks, René Jacobs, Ludger Rémy, Howard Arman, Hermann Max, Joshua Rifkin, Philippe Pierlot, Martin Haselböck, Marcus Creed, Hans-Christoph Rademann und Konrad Junghänel. Zahlreiche CD-Aufnahmen dokumentieren seine künstlerische Tätigkeit. Als Opernsänger war er u. a. am Theater Heidelberg, an der Oper Leipzig, am Goethe-Theater Bad Lauchstädt, am Schlosstheater Potsdam und am Theater Gera zu erleben. Am Luzerner Theater sang er die Rolle des Oberon in Brittens »A Midsummer Night’s Dream«; in der internationalen Produktion von Daniel Schnyders Jazzoper »Casanova« verkörperte er »Mozart« in Gstaad und New York City. Als Gründer des Solistenkollektivs Ensemble Polyharmonique realisiert er Projekte mit Vokalmusik der Spätrenaissance und des Barocks in Konzerten, CD-Aufnahmen sowie Film- und Videoproduktionen. Seit 2024 ist er zudem Dramaturg der Rheinischen Kantorei unter der Leitung von Edzard Burchards. Zunehmend widmet sich Alexander Schneider auch der Leitung größerer oratorischer Werke, darunter Monteverdis »Marienvesper«, Händels »Messiah« und Bachs h-Moll-Messe. Seit 2014 lebt er in Belgien. Er leitet den Chor Amicantus aus Heusden-Zolder und hat ab 2025 die Leitung des Chores Florilegium aus Leuven übernommen. Zudem unterrichtet er Gesang an der Musikakademie von Beringen und gibt sein Wissen in Kursen und Meisterklassen weiter.

Matthias Spaeter wurde 1957 in Genf geboren, wo er ab seinem sechsten Lebensjahr Gitarrenunterricht erhielt, bevor er in das Konservatorium für Musik in Genf eintrat. Seine komplette musikalische Ausbildung schloss er 1977 am Musikkonservatorium in Fribourg (Schweiz) ab, wo er über dreißig Jahre lang Gitarre unterrichtete. Parallel dazu beschäftigte er sich im Selbststudium mit den verschiedenen Instrumenten aus der Familie der Laute. Als Lautenist und Gitarrist, sowohl als Solist als auch in zahlreichen Ensembles, pflegt er ein Repertoire, das von der frühen Renaissance bis zu zeitgenössischen Kreationen reicht. Seine intensive internationale Tätigkeit, nunmehr hauptsächlich als Lautenist, führt dazu, dass er regelmäßig mit anerkannten Musikern bei Opern- und Oratorienproduktionen, Kammermusik und Aufnahmen zusammenarbeitet.

Schloss Lauterbach ist ein im Kern barockes Herrenhaus und entstand um 1700 für die Familie von Kirchbach. 1735 kaufte Leopold von Palm Schloss und Rittergut. 1729 in den Reichsfreiherrenstand erhoben, war Palm besonders durch seine Dienste für das Wiener Kaiserhaus zu Vermögen und Ansehen gelangt. Im prächtig ausgestalteten Gartensaal ließ Palm dann auch die Staatsporträts Maria Theresias und Franz von Habsburg-Lothringens anbringen. Die jetzige Fassade des Schlosses entstand 1895, als auch dieses Schloss bei Umbauten mit neuzeitlichem Komfort versehen wurde. 1945 wurde Schloss Lauterbach geplündert, später als Lehrlingswohnheim und Schule genutzt. Jetzt sanieren ein Förderverein und die Gemeinde Ebersbach das Schloss samt Parkanlage.schliessen

Schloss LauterbachKammerkonzert

39,50 EURTickets jetzt kaufen
Bild 8. Schlosskonzert:<br />
Trio Glissando StuttgartVVK startet bald
29.08.2026 ~ Sonnabend17:00 Uhr

8. Schlosskonzert:
Trio Glissando Stuttgart

HÄNDEL TRIFFT BROADWAY

Werke für Harfe, Flöte und Posaune von Wolfgang Amadeus Mozart, Franz Lehár, Bedřich Smetan u.a.weiterlesen
TRIO GLISSANDO STATTGART:
Emilie Jaulmes, Harfe
Janine Schöllhorn, Flöte
Matthias Nassauer, Posaune

Was als Geheimtipp begann, entwickelte sich rasch zu einem gefragten Kammermusikformat im In- und Ausland: Harfe, Flöte und Posaune musizieren miteinander – im Trio Glissando. In dieser einzigartigen Besetzung erfüllen Emilie Jaulmes, Soloharfenistin der Stuttgarter Philharmoniker und ihre erfolgreichen Triopartner das Alte Schloss Zabeltitz mit neuem Glanz. Dabei verbinden sich bezaubernde Harfenklänge spannungsvoll mit der hochvirtuosen Querflöte und der dezent begleitenden Posaune. Maßgeschneiderte Arrangements – geschaffen eigens für das Ensemble von namhaften klassischen und Jazz-Arrangeuren – unterstreichen die Exklusivität des Trios. Bachs "Badinerie" entfaltet hier ebenso viel Brillanz wie Smetanas "Moldau". Mit dem Broadway- Sound von Gershwin setzt das Trio Glissando noch einen drauf!

Das Alte Schloss Zabeltitz, ein eindrucksvolles Renaissancebauwerk, wurde um 1550 auf den Grundmauern einer mittelalterlichen Wasserburg errichtet. Es diente zunächst als Sitz der Familie von Pflugk und später als Verwaltungszentrum für das Rittergut. Der schlichte, aber stattliche Bau beeindruckt mit seinem markanten Walmdach und den erhaltenen historischen Bauelementen. Besonders hervorzuheben sind die Gewölbe im Inneren, die die wechselvolle Geschichte des Gebäudes widerspiegeln. Im Laufe der Jahrhunderte erlebte das Schloss zahlreiche Umbauten und Nutzungsänderungen, blieb jedoch ein bedeutendes kulturelles Erbe der Region. Heute steht es als Zeugnis der sächsischen Baukunst und Geschichte im Schatten des benachbarten Barockschlosses, hat aber seinen eigenen, ganz besonderen Charme bewahrt.schliessen

Schloss ZabeltitzKammerkonzert

39,50 EURTickets jetzt kaufen
Bild Abschluss der Schlosskonzerte:<br />
Minguet QuartettVVK startet bald
30.08.2026 ~ Sonntag17:00 Uhr

Abschluss der Schlosskonzerte:
Minguet Quartett

WAS MIR EIN LIED ERZÄHLT

Werke für Streichquartett von Wolfgang Amadeus Mozart, Johannes Brahms, Gustav Mahler u.a.weiterlesen
MINGUET QUARTETT:
Ulrich Isfort, 1. Violine | Annette Reisinger, 2. Violine
Aida Carmen Soanea, Viola | Matthias Diener, Violoncello

Das 1988 gegründete Minguet Quartett zählt zu den international führenden Streichquartetten und ist in bedeutenden Konzertsälen und bei renommierten Festivals weltweit zu Gast. Geprägt u.a. vom "Alban Berg Quartett", entwickelte es früh ein unverwechselbares Profil. Sein Repertoire reicht von der Klassik und Romantik bis zur Moderne; zahlreiche Uraufführungen und eine Zusammenarbeit mit zeitgenössischen Komponisten prägen die Arbeit. Umfangreiche, teils preisgekrönte CD-Einspielungen dokumentieren diese künstlerische Bandbreite. Auszeichnungen wie "ECHO Klassik" und "Diapason d’Or" unterstreichen den Rang des Ensembles, das 2027/28 sein 40-jähriges Bestehen feiert. Namenspatron ist der spanische Philosoph Pablo Minguet, dessen Idee eines offenen Zugangs zu den Künsten das Quartett bis heute leitet.

Das Minguet Quartett konzentriert sich auf die klassisch-romantische Literatur sowie die Musik der Moderne gleichermaßen und engagiert sich durch zahlreiche Uraufführungen für Kompositionen des 21. Jahrhunderts. Begegnungen mit bedeutenden Komponisten unserer Zeit inspirieren die vier Musiker zu immer neuen Programmideen. Die erstmalige Gesamtaufnahme der Streichquartette von Wolfgang Rihm, Peter Ruzicka und Jörg Widmann zählen zu den bedeutenden Projekten, fortgesetzt durch die Tondokumentation des monumentalen 2. Streichquartetts von Manfred Trojahn und eine Portrait-CD der Komponistin und OPUS KLASSIK 2023-Preisträgerin Konstantia Gourzi beim Label ECM. Ein Höhepunkt der letzten Jahre war die Aufführung von Karlheinz Stockhausens Helikopter-Streichquartett im Rahmen eines Konzeptes des Dirigenten Kent Nagano. Als Solistenquartett musizierte das Ensemble mit dem WDR Rundfunkchor, den Rundfunksinfonieorchestern DSO, des SR, hr, WDR und ORF sowie dem Brucknerorchester Linz und den Nürnberger Symphonikern unter den Dirigenten Jukka-Pekka Saraste, Markus Stenz, Peter Ruzicka und Ilan Volkov. Mit der CD-Gesamteinspielung der Streichquartettliteratur von Felix Mendelssohn Bartholdy, Josef Suk, Heinrich von Herzogenberg und Emil Nikolaus von Reznicek präsentiert das Minguet Quartett seine große Klangkultur und eröffnet dem Publikum die Entdeckung eindrucksvoller Musik der Romantik. 2022 erschien die vollständige Aufnahme der Werke für Streichquartett von Walter Braunfels und eine CD mit Klavierkammermusik von Ferdinand Hiller, 2023 folgte Musik von Heinrich Kaminski in Kombination mit dem einzigartigen Streichquartett von Glenn Gould. Im Oktober 2025 legte das Minguet Quartett Werke von Alberto Evaristo Ginastera und das Streichquartett von Maurice Ravel auf CD vor.
2010 wurde das Minguet Quartett mit dem ECHO Klassik sowie 2015 mit dem renommierten französischen "Diapason d´Or" des Jahres ausgezeichnet, 2020 erhielt es das Stipendium RELOAD der Kulturstiftung des Bundes. 2024 war das Ensemble Schönberg150-Botschafter und Mitglied des künstlerischen Ehrenkomitees des Arnold Schönberg Center Wien. Für die Saison 2026/27 hat das Kultursekretariat NRW Gütersloh das Projekt des Minguet Quartetts „Musik in allen Farben: Hans Werner Henze 100“ ausgewählt und fördert damit zahlreiche Konzerte in Nordrhein-Westfalen. Langjähriger und regelmäßiger Kooperationspartner des Minguet Quartetts für zahlreiche innovative Projekte im In- und Ausland ist die Kunststiftung NRW.

Schloss Tiefenau wurde 1013 dem Bistum Meißen zugeordnet und gilt als eins der ältesten Anwesen deutscher Besiedlung seiner Region. 1705 kaufte August Ferdinand von Pflugk das Rittergut Tiefenau und ließ ein neues Schloss im Barockstil errichten, das den nördlichen Abschluss eines großen Wirtschaftshofes bildete. Der barock angelegte Rosengarten ist nach Erhaltungsarbeiten wieder erneuert worden. Inzwischen hat das Schloss einen neuen Schlossherrn. Der aus den Niederlanden stammende Henry de Jong hat in den vergangenen Jahren begonnen, das gesamte Ensemble umfassend und denkmalsgerecht zu sanieren. „Es ist mein Wunsch, nicht nur die vorhandene und verloren gegangene Substanz zu sanieren, sondern ich möchte aus Schloss Tiefenau einen belebten Ort machen – ein Premiumresort.“schliessen

Schloss TiefenauKammerkonzert

39,50 EURTickets jetzt kaufen