Alle Angebote für Sie in der Villa Teresa

Konzertsaal mit goldener Harfe

Veranstaltungen

Als Zentrum für Kammermusik und Literatur steht die Villa Teresa für hochkarätige Künstler und erstklassische Veranstaltungen im exklusivem und authentischen Rahmen.

Hier gelangen Sie zu unserer aktuellen Veranstaltungsübersicht und der Möglichkeit der Ticketbestellung.

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Festraum mit Kronenleuchter

Vermietung

Die klassizistische Villa mit Englischer Parkanlage ist einzigartig im gesamten Elbtal. Umfassend restauriert bietet sie Platz für bis zu 80 Gästen, im Außenbereich bis zu 200 Gäste.

Gern beraten wir Sie individuell, ob private Feier, Firmenevent oder Tagungsveranstaltung.

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Festraum mit Klavierflügel Steinway & Sons

Förderverein

Die Teresa Carreño und Eugen d‘Albert Gesellschaft Coswig e.V. hat sich zum Ziel gesetzt, das historische Erbe der Anlage und der einstigen berühmten Bewohner zu bewahren.

Erfahren Sie mehr über die Arbeit des Fördervereins und seiner vielfältigen Projekte.

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Aktuelle Veranstaltungen


Bild 3. Schlosskonzert:<br />
Deutsche Streicherphilharmonie
19.07.2026 ~ Sonntag17:00 Uhr

3. Schlosskonzert:
Deutsche Streicherphilharmonie

DIVERTIMENTO - Konzert für Streichorchester

In der Deutschen Streicherphilharmonie, dem jüngsten Bundesauswahlorchester, werden Spitzentalente der Musikschulen vereint. Lassen Sie sich von diesem Orchester verzaubern!weiterlesen
Leitung: Wolfgang Hentrich
Solist: Louis Zang, Klavier

Werke von Bach, Mozart, Smetana, Janaček u.a.

Die jungen Musikerinnen und Musiker der Deutschen Streicherphilharmonie sind zwischen 11und 20 Jahren alt und haben sich über ein Probespiel für die Mitwirkung im Orchester qualifiziert. Sie treffen sich mehrmals im Jahr zu Probenphasen und Konzertreisen. Seit über 50 Jahren begeistern sie das Publikum mit ihrem einzigartig differenzierten Streicherklang und ihrer gemeinschaftlichen Hingabe an die Musik. Das Orchester ist Peisträgerin des Würth-Preises, vergeben von der Jeunesses Musicales Deutschland.
Die Geschichte des Spitzenensembles begann 1973, als anlässlich der „X. Weltfestspiele der Jugend und Studenten“ in Ost-Berlin ein Festivalorchester gesucht wurde. Es fand sich dafür das zentrale Jugendorchester der Musikschulen der DDR, das ein Jahr zuvor im Hinblick auf dieses Ereignis vom Dirigenten, Begründer des Berliner Kammerorchesters und Leiter der Berliner Singakademie, Helmut Koch, ins Leben gerufen wurde. Aufgrund eines herausragenden Auftritts bei den Festspielen war schnell klar, dass dieses Ensemble keine Eintagsfliege bleiben sollte. Am Pult folgten 1974 Herbert Kegel und Wolf-Dieter Hauschild ab 1976 als profilierte Dirigenten. Im selben Jahr nahm zudem der Rundfunk der DDR das Orchester unter seine Fittiche, das seitdem den Namen Rundfunk-Musikschulorchester (RMO) trug. 1984 konnte der Chefdirigent der Dresdner Philharmonie, Jörg-Peter Weigle, als künstlerischer Leiter gewonnen werden. Der Verband deutscher Musikschulen (VdM) nahm das sich von nun an als Deutsches Musikschulorchester (DMO) bundesweit rekrutierende junge Spitzenensemble 1991 in seine Trägerschaft. Von 1995 bis 2002 war Hanns-Martin Schneidt (†) Chefdirigent, auf ihn folgte 2003 Michael Sanderling, der in den folgenden Jahren die künstlerische Entwicklung prägte. Seit 2004 ist das Orchester als Deutsche Streicherphilharmonie bekannt, das vom aktuellen Chefdirigenten Wolfgang Hentrich seit 2013 geleitet wird. Mit Erfolg hat sich die Deutsche Streicherphilharmonie namhafte Konzertbühnen erobert. Das Bundesauswahlorchester war unter anderem im Konzerthaus Berlin, in der Berliner Philharmonie, im Gewandhaus zu Leipzig, in der Alten Oper Frankfurt, in der Kölner Philharmonie, in der Essener Philharmonie und in vielen weiteren Konzertsälen in Deutschland zu Gast. Im benachbarten Ausland hatte es gleich mehrfach die Ehre, im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins zu konzertieren. Zudem traten die jungen Künstler bei renommierten Musikfestspielen wie unter anderem bei den Händelfestspielen in Halle, beim Internationalen Bachfest in Leipzig, bei den Dresdner Musikfestspielen, bei Young Euro Classic in Berlin und bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern. Nachhaltigen Eindruck hinterließ das Ensemble auch bei seinen zahlreichen Auslandstourneen in Polen, Norwegen, China, Montenegro, Ecuador und weiteren Ländern. Die Deutsche Streicherphilharmonie arbeitet mit bekannten Gastdirigenten wie Marek Janowski und Vladimir Jurowski sowie herausragenden Instrumentalvirtuosen wie Julia Fischer oder Daniel Hope und jungen Ausnahmetalenten wie Jess Gillam und den Jussen-Brüdern Arthur und Lucas zusammen. Regelmäßig werden mit Deutschlandfunk Kultur Konzertmitschnitte und Studioaufnahmen produziert, bisher sind 15 CDs entstanden. Als Ort intensiver musikalischer Jugendbildung ist das junge Spitzenensemble eine Wiege des engagierten und qualifizierten Berufsmusiker-Nachwuchses für Spitzenorchester und Solistenkarrieren. Viele ehemalige Mitglieder spielen inzwischen in namhaften Orchestern wie den Wiener Philharmonikern, den Münchner Philharmonikern, dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, der Sächsischen Staatskapelle Dresden oder dem Metropolitan Opera Orchestra New York.

Die Deutsche Streicherphilharmonie wird gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Das Rittergut Limbach war Siedlungsursprung des Ortes. Dietrich von Limbach wurde 1312 das erste Mal erwähnt. Vermutlich war das Herrenhaus zunächst eine Wasserburg. Aus dieser entwickelte sich eine vierseitige Hofanlage, die heute noch von Renaissance-Einflussen zeugt. 1458 kauften Dietrich von Schönberg und sein Neffe Caspar das Anwesen. Seither war es fast ausnahmslos im Besitz derer von Schönberg. 1945 wurde die Familie enteignet, worunter auch das Rittergut Limbach fiel. 1998 musste es wegen Baufälligkeit verlassen werden. 2001 wurde es von der Stadt Wilsdruff in die Stiftung Leben und Arbeit eingebracht. Seither wurde es mit viel Engagement und Hilfe durch die öffentliche Hand wieder auf- und ausgebaut. Das Konzert findet in der Kulturscheune statt.schliessen

Rittergut LimbachKonzert

39,50 EURTickets jetzt kaufen
Bild 4. Schlosskonzert:<br />
Ensemble Tre Colori
25.07.2026 ~ Sonnabend17:00 Uhr

4. Schlosskonzert:
Ensemble Tre Colori

TANZ UND TAFEL

Aus den unterschiedlichsten Ecken der Welt kommend – aus Kuba, der Schweiz und Deutschland – musizieren die Musikerinnen des Ensembles Tri colori gemeinsam voller Charme und Spielfreude!weiterlesen
ENSEMBLE TRE COLORI
Elisabeth Wieland, Oboe
Carelys Carreras, Klarinette
Arlette Probst, Fagott

Werke für Holzbläser-Trio von Jean-Marie Leclair, Wolfgang Amadeus Mozart, Astor Piazolla u.a.

„Die drei jungen Frauen sind sowohl optisch als auch musikalisch außergewöhnliche Erscheinungen“, so urteilte schon kurz nach ihrer Ensemble-Gründung die Südwest- Presse. Inspiration für ihr kammermusikalisches Schaffen finden die drei temperamentvollen Musikerinnen, die als Trio d´anches musizieren, auch im Austausch mit Künstlern anderer Genres, aber auch in Orchestern wie dem Staatsorchester Stuttgart, dem Bayerischen Rundfunkorchester und der Basler Sinfonietta.

Elisabeth Wieland, Oboe
Elisabeth Wieland, geboren in Ulm, studierte Oboe an der Musikhochschule Karlsruhe bei Thomas Indermühle sowie an der Musikhochschule Hannover bei Klaus Becker. Erste Orchestererfahrungen sammelte sie im Rahmen eines Praktikums an der Deutschen Oper Berlin. In der Folge arbeitete sie mit renommierten Klangkörpern wie den Berliner Philharmonikern, dem WDR Sinfonieorchester Köln, der NDR Radiophilharmonie Hannover und den Solistes Européens Luxembourg zusammen.

Carelys Carreras Camporredondo, Klarinette
Die in Havanna geborene Klarinettistin Carelys Carreras Camporredondo absolvierte ihr Studium an der Universität der Künste Wien bei Peter Schmidl sowie an der Universität der Künste Berlin bei Karl-Heinz Steffens. Ihre erste Orchesterstelle führte sie als Soloklarinettistin zum Nationalorchester Kuba. Weitere Engagements brachten sie unter anderem zum Radiosinfonieorchester Stuttgart, zur Württembergischen Philharmonie Reutlingen sowie an die Theater in Ulm und Pforzheim.

Arlette Probst, Fagott
Arlette Probst, geboren in Pratteln in der Schweiz, studierte Fagott an den Musikhochschulen in Zürich bei Giorgio Mandolesi, in Hannover bei Dag Jensen sowie in Würzburg bei Albrecht Holder. Erste Orchesterpraxis sammelte sie in einem Praktikum beim Göttinger Symphonieorchester. Es folgten Engagements bei der Basler Sinfonietta, den Nürnberger Symphonikern, dem HR Sinfonieorchester Frankfurt und dem Ensemble Modern Frankfurt.

Schloss Klippenstein prägt seit Jahrhunderten das Stadtbild von Radeberg. Ursprünglich als mittelalterliche Burganlage errichtet, wurde es unter Kurfürst Moritz von Sachsen zu einem repräsentativen Renaissance-Jagdschloss umgestaltet und spiegelt in seiner Architektur die wechselvolle Geschichte Sachsens wider. Heute beherbergt es ein Museum zur Stadt- und Industriegeschichte. Dabei ist das Gebäude selbst das bedeutendste Exponat, es macht die rund 800-jährige Baugeschichte durch ein Leitsystem unmittelbar erlebbar. Nach Zeiten als Verwaltungssitz und einer Phase des Verfalls im 20. Jahrhundert ist Klippenstein heute ein lebendiger Kulturort mit Sonderausstellungen und Veranstaltungen. Umgeben von einer grünen Parkanlage lädt das Ensemble zudem zum Verweilen und Entdecken ein.schliessen

Schloss KlippensteinKammerkonzert

39,50 EURTickets jetzt kaufen
Bild 5. Schlosskonzert:<br />
Duo FortezzaVA Info Restkarten
26.07.2026 ~ Sonntag17:00 Uhr

5. Schlosskonzert:
Duo Fortezza

FIESTA!

Zwei Weltklasse- Musiker feiern das Leben und die Musik! Hochgestimmt greifen sie in die Schatzkiste der Tradition und verwandeln Hits aus Jazz, Klezmer und Klassik in höchst raffinierte Arrangements.weiterlesen
DUO FORTEZZA:
Koryun Asatryan, Saxophon
Enrique Ugarte, Akkordeon

Werke für Saxophon und Akkordeon von Darius Milhaud, Maurice Ravel, Astor Piazolla u.a.

Koryun Asatryan und Enrique Ugarte, der Armenier und der Baske, begegneten sich in München und begannen dort ihre künstlerische Zusammenarbeit. Solistisch und kammermusikalisch konzertieren beide Künstler äußerst erfolgreich.

Enrique Ugarte erlernte sein Instrument bereits mit vier Jahren. Der Akkordeonist war Europameister in Tilburg (Holland) und Vizeweltmeister bei der Akkordeon-Weltmeisterschaft in Recanati (Italien), Gewinner der „Coupe Noel de Paris“ und erhielt viele weitere internationale Auszeichnungen. Er konzertiert in den größten Konzertsälen Europas wie der Hamburger Elbphilharmonie, der Berliner Philharmonie, Münchner Philharmonie oder dem Musikverein Wien. Zu seinen musikalischen Partnern zählen Chick Corea, Till Brönner und Giora Feidman. Darüber hinaus hat er Fernsehauftritte in Deutschland, Spanien und Russland. Als gefragter Dirigent arbeitet er mit weltweit renommierten Orchestern zusammen, und als Komponist schreibt er Auftragskompositionen für Film, Theater, Sinfonieorchester, Oper und Musical. In Ermangelung von Originalliteratur komponiert und transkribiert er die meisten Werke für das Duo selbst.

Dem jungen Saxophonisten Koryun Asatryan wurde ebenfalls früh eine Weltkarriere vorausgesagt. Schon vor seinem Konzertexamen in Köln feierte ihn die Presse als „sensationellen Künstler“ und die unzähligen Preise, die er in der Folge gewann, ließen daran keinen Zweifel (fast ausschließlich erste Preise bei EUROVISION Luzern, „Pacem in Terris“ in Bayreuth, beim Internationalen "Gustav Bumcke Wettbewerb", Internationalen "Aeolus Bläserwettbewerb" in Düsseldorf oder beim Holzbläserwettbewerb „hülsta woodwinds“ Münster; er erhielt den Sonderpreis der Deutschen Stiftung Musikleben sowie Stipendien von der Vladimir-Spivakov-Stiftung, der Werner-Richard-Dr.-Carl-Dörken-Stiftung und von der Konrad-Adenauer-Stiftung; zuletzt erhielt er den Musikpreis des Verbandes der Deutschen Konzertdirektionen). Koryun Asatryan gibt weltweit Konzerte und ist zu Gast bei renommierten Festivals, etwa beim Schleswig-Holstein Musikfestival, beim Rheingau Musikfestival oder beim Lucerne Festival.

Schloss Hirschstein erhebt sich auf einer schroffen Granitbarre hoch über der Elbe. Im 10. Jh. als Grenzmark errichtet, wurde es Ende des 17. Jh. zu einer Wohnanlage mit Innenhof und Turm umgebaut. 1727 kaufte Graf Adolf von Loß Schloss Hirschstein. Die Familie hatte großen Einfluss am sächsischen Hof. 1892 erwarb der reiche Tuchfabrikant Ludwig Leuschner das Schloss als Hochzeitsgeschenk für seine Tochter Luise. Es entstand ein Porzellansaal mit einem kunstvollen Kamin aus Meißner Porzellan. Luise wohnte bis zur Enteignung durch das NS-Regime 1943 im Schloss. Als Staatsgefangene wurde hier ab Juni 1944 die belgische Königsfamilie festgehalten. Heute ist die Gemeinde Hirschstein der Besitzer und bemüht sich gemeinsam mit dem Heimat- und Förderverein „Oberes Elbtal“ e. V. um eine Wiederbelebung.schliessen

Schloss HirschsteinKonzert

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